Ich sehe was, was du nicht siehst.
Konzept: Julia Foster 
In der Welt der Mahlzeiten, der angerichteten Teller und schmackhaften Speisen bleibt stets etwas für die Esser:innen verborgen: die Ansammlung scheinbar trivialer Rüstabfälle – Stiele, Strünke, Stängel, Wurzeln, äussere Blätter und Enden. Hüllen, Schalen, Kerne, Innenhäutchen und Blüten. Ungeniessbares, Beschädigtes, Fauliges und Welkes. Überreifes, Ungereiftes, Übriggebliebenes, Verletztes.
Sediment einer Ordnung, die sich über das Verwertbare definiert.
Die Abwesenheit des Weggelassenen ist essenziell. 
Sie macht das, was da auf euren Tellern liegt, zu dem, was es ist.
Die Bilder der Ausstellung sind eine Ode an das, was abwesend ist.
Die Bilder sind Brücken zu den Gedanken der Menschen, die mich im täglichen Leben umgeben.
Fotografie
Die fotografierten Rüstabfälle stammen aus meiner Küche sowie der Küche des Dreigängers.
Die Fotos wurden mit einer Pentacon 1.8/50 Linse gemacht  Danke für dieses Geschenk, Andy. 
Ausstellungsort 
Die Ausstellung war zwischen dem 3. November 2025 bis zum 30. Januar 2026 im Restaurant Dreigänger ausgestellt. 
Das Restaurant Dreigänger wird vom Drahtesel betrieben. Der Drahtesel ist ein soziales Unternehmen im Bereich der beruflichen Integration im Liebefeld, Bern.
Kontakt
Du möchtest mehr über die Ausstellung wissen oder interessierst dich für ein Bild? Schreib mir eine Email an hello@juliafoster.ch
Mit der freundlichen Unterstützung der Burgergemeinde Bern sowie Swisslos – Kultur Kanton Bern.
Und dem grossen Support des Drahtesels
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